Notizen

Aktuelles, Ideen und Gedanken von Georg von Koppen

Wie lange boomt es noch?

In einigen Gesprächen mit Unternehmern wird deutlich: Die allgemeine Weltpolitik schafft Verunsicherung. Seit über 10 Jahren boomt der Privatmarkt im GaLaBau und im Handwerk. Die Bankenkrise 2008 liegt lange zurück und hatte im Privatmarkt nur punktuell Spuren hinterlassen. Die Unternehmen sind seit Jahren auf hohe Auslastung und Marktwachstum ausgerichtet. "Da muss doch in nächster Zeit ein Rückschlag kommen" höre ich hier und da. Das hat zwei Seiten: Erstens "Wo liegt der eigene Fokus?" und zweitens "Statt Blauäugigkeit die Fakten sehen". Zuerst: Bange machen gilt nicht: Schauen Sie auf Ihren Fokus. Bleiben Sie Ihren Zielen treu und tun Sie alles, um diese Ziele zu erreichen. Dann die Fakten: Es gibt für Bauprojekte und Gärten drei Bereiche, die ich als Unternehmen beachten sollte. Jedes Projekt hat einen Zyklus:

  1. Investieren und Bauen
  2. Erhalten, Renovieren und Umgestalten
  3. Pflegen und Reparatur

In einer wirtschaftlich starken Phase steht "Investieren und Bauen" und "Erhalten, Renovieren und Umgestalten" im Mittelpunkt. Immer öfter höre ich von Unternehmern, dass heute die durchschnittlichen Auftragssummen für Gartenaufträge -vor allem bei intensiven Umgestaltungen und qualitätsbewussten Neubauten- deutlich höher sind als noch vor fünf Jahren. Es sind Steigerungen von 40% bis 60%. Das heißt: Es wird immer mehr Geld in den Garten gesteckt. Die Konzentration bei vielen Unternehmen liegt auf der Bauleistung. Vor allem "Pflegen und Reparatur" steht dadurch deutlich im Schatten. Jetzt kann ein Unternehmer vorsorgen: Pflegen ist auch ein interessantes Geschäftsfeld und wenn der Boom abflacht, wird sicher für kleinere Aufträge noch genügend Luft sein. Wer dann nicht parat ist, wird das Nachsehen haben. Gerade in der Gartenpflege lässt sich gutes Geld verdienen, wie seit Jahren viele Unternehmer zeigen. Wenn Sie 50%, 60% oder gar 70% der selbstgebauten Gärten pflegen, haben sie vorgesorgt. Haben Sie diese Kunden noch nicht als Pflegekunden gewonnen, stehen Sie vor einem großen Auftragspotential für die Zukunft. Natürlich gehört dazu, die Gartenpflege professionell aufzubauen und vor allem mit Pflege- und Pflanzen-Knowhow auszustatten. Dazu passt das firmeninterne Seminar "Mit Pflanze und Pflege Geld verdienen".


„Wenn nichts fasziniert, fasziniert der kleine Preis.“

Der Markt ist gnadenlos: "Wenn nichts fasziniert, fasziniert der kleine Preis." Deshalb unterstützt Georg von Koppen leidenschaftlich gern Unternehmerinnen und Unternehmer darin,das persönliche Profil des Unternehmens noch stärker herauszuarbeiten und zu feilen. Das Ziel ist, Kunden anzuziehen und zu faszinieren, die wirklich Sie und Ihr Unternehen wollen. Gerade in den ersten Phasen des Verkaufsgesprächs werden die Weichen für den Auftrag gestellt: Hohe Trefferquoten bei der Angebotsabgabe, vernünftige Preise und gute Auftragsauslastung sind der Lohn. Genau da setzt auch das Seminar mit Daniel Nies und Georg von Koppen an: "Kunden gewinnen. Einfach. Anders".


Mehr Gelassenheit mit Privatkunden

Immer mehr Druck und Stress melden viele Unternehmer und Bauleiter. Auf der einen Seite heißt es: "Das ist doch in dieser Branche normal." Andererseits zeigt sich, dass viele Unternehmen durch gezielte Abläufe Stress minimieren konnten. Doch wie gelingt dies am besten? Stress ist auf der Baustelle ein häufiger Begleiter. Stress ist normal. Ohne Stress wären wir nicht lebensfähig! Und es ist gut zu unterscheiden: Ist es Eustress, der positive Stress als Lebenselixier oder ist es der krankmachende Disstress. Was normal ist, sollten wir klären, denn viele Unternehmer und Bauleiter leiden unter einer gehörigen Portion Disstress. Und genau bei diesem Stress können Sie steuernd eingreifen.

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Kooperationspartner Jens Kullmann: "Nachhaltig Werte schaffen"

Jens Kullmann KER-Plus
Mit KERplus setzt Jens Kullmann das führende Controlling-System im Garten- und Landschaftsbau ein.

Sie kennen die Situation: Wenn es im Arbeitsalltag schnell gehen muss, treffen wir Entscheidungen "aus dem Bauch" heraus. Wir geben schnell noch ein Angebot ab oder wir treffen kurzfristig eine Investitionsentscheidung. Und weil wir unser Unternehmen recht gut kennen, liegen wir dabei auch oftmals richtig. Aber was ist, wenn Sie mit Ihrer Intuition nur ein einziges Mal daneben liegen? Wenn die Zahlen tatsächlich anders waren, als Sie es im Gefühl hatten? Hier wird das Geld verbrannt, das am Ende des Jahres den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Jahr ausmacht!

Controlling bedeutet auch "nachhaltig Werte schaffen"

Jens Kullmann ist auf Controlling im Garten- und Landschaftsbau und für Baubetriebe spezialisiert und er begreift Controlling als Steuerungsinstrument für das ganze Unternehmen. Controlling stellt sicher, dass Unternehmen auf Erfolgs-Kurs kommen und bleiben. Mit einer Jahreszielplanung wird das Bauchgefühl seiner Kunden Schritt für Schritt in nachvollziehbare Zahlen gepackt und er plant das Geschäftsjahr Monat für Monat anhand der wichtigsten Kostenfaktoren wie Personal, Material, allgemeine Geschäftskosten und Kapitalkosten.
Dabei setzt er die etablierte Branchenlösung KERplus ein, die speziell für den Garten- und Landschaftsbau und Baubetriebe entwickelt worden ist. Die Vorteile:

  • Sie können sofort sehen, wo Sie in jedem Bereich im Vergleich zur Branche stehen.
  • Sie erfahren Ihren individuellen Betriebsstundensatz bzw. die notwendige Wertschöpfung pro Stunde für Ihre Vor- und Nachkalkulation.
  • Sie erhalten Ihre individuellen Zuschlagsätze und Kennzahlen für Ihre Branchensoftware. Die oft voreingestellten Zahlen basieren auf Durchschnittswerten für die gesamte Branche, die aber erheblich von Ihren Zahlen abweichen können.

Ein sicheres Fundament für das Unternehmen

Anhand der erhobenen Daten lassen sich Personal- und Kapitalbedarf, benötigter Umsatz, Wertschöpfung und Gewinn ermitteln. Mit diesen Informationen gewinnen Sie die Sicherheit, die richtigen Entscheidungen schnell treffen zu können. Und Sie wissen jederzeit, wo Ihr Unternehmen steht und können effizient gegenlenken, falls Sie einmal vom avisierten Kurs abweichen.

Jens Kullmann

Seit 2006 ist Jens Kullmann bundesweit als Berater für Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau tätig. Neben dem Controlling mit der etablierten Methode KERplus - die speziell für den Garten- und Landschaftsbau entwickelt worden ist - nimmt heute die gesamte betriebswirtschaftliche Beratung eine immer größere Bedeutung ein.

www.kullmann-meinen.de


UnternehmerForum Gärten: Steigen Sie ein!

Das UnternehmerForum ist ein Erfolgsmodell, welches seit 2005 mit sehr guter Resonanz im Garten- und Landschaftsbau läuft. Die Teilnehmer tauschen sich unter der Leitung von Georg von Koppen regelmäßig aus. Der Anspruch: Gezielte Unternehmensentwicklung, Chancen nutzen und vom Kollegen lernen. Ende 2016 startet eine neue Gruppe mit interessanten Unternehmern. Aktuelle Fragen der Branche, die viele Unternehmen beschäftigen, stehen ganz vorne an:

  • Kunden führen, damit Sie effektivere Abläufe bekommen
  • Der Umgang mit "schwierigen Kunden"
  • Die Zeit effektiver Nutzen und seine persönlichen Ziele erreichen
  • Endlich Geld verdienen udn den hohen Einsatz als Unternehmer honoriert bekommen

Sie können auch dabei sein und von der Dynamik der Gruppe profitieren.

Hier bekommen Sie Details zum Start der neuen Gruppe.


Was ist neu auf der Webseite von Georg von Koppen?

Im Februar 2016 geht die neue Webseite von Georg von Koppen online. Danke an die Beteiligten, vorneweg Frau Glaser und Herr Hohmann von den Homepagehelden, die sich um die reibungslose Umsetzung gekümmert haben. Gerne schreibe ich Ihnen einige Gedanken zur neuen Webseite.

  • „Mehr Erfolg mit Privatkunden“ steht zwar seit Jahren im Mittelpunkt meiner Arbeit, jetzt wird es deutlich kommuniziert.
  • Ich spreche jetzt auch andere Branchen an, die mit privaten Auftraggebern Aufträge abwickeln. Immer geht es um „erklärungsbedürftige Individual-Leistungen“, wie es zum Beispiel ein Garten ist.
  • Dem Garten- und Landschaftsbau bleibe ich treu; man sieht es an dem Titelbild, dass vom Landschaftsbauunternehmer und Fotograph Andreas Krappweis stammt.
  • Durchbruch JETZT! Schauen Sie einfach mal in dieses erweiterte Angebot rein. Vielleicht haben Sie ja auch das ein und andere Projekt, dass noch verwirklich werden will. Gerne unterstütze ich Sie dabei. www.durchbruch-jetzt.de
  • Durchbruch JETZT! findet immer bei mir statt: Eine Gesprächs-Werkstatt und jede Menge Natur sind die Basis. Oft sagten mir Kunden, dass sie "Flipchart" und "Seminar" nicht mehr hören und sehen können. Deshalb wird bei Durchbruch JETZT! auch die Natur mit einbezogen: Sie hält Antworten parat, die die Fragen und Vorgehensweisen oft erstaunlich sicher auf den Punkt bringen. So setze ich ab sofort auch Outdoor-Beratung und Natur-Coaching ein.
  • Suchmaschinen: Seit Jahren achte ich erfolgreich auf eine gute Suchmaschinen-Tauglichkeit der Webseite. Viele Webseiten werden bei Google nicht gefunden. Das ist dann so, als würden Sie Prospekte drucken, die jahrelang im Keller liegen und nicht verteilt werden. Gefunden werden und an erster Stelle stehen ist immer das Ziel. Ich bin gespannt, wie sich die neue Seite beim Ranking entwickelt.
  • Und noch etwas wichtiges: „Menschen wollen klicken!“ holte ich mir aus einem Webinar heraus. „Wenn jemand auf ein Bild klickt und es passiert nichts, dann ist er bald auf einer anderen Seite unterwegs.“ Also wurde „Menschen wollen klicken!“ konsequent umgesetzt.

Schauen Sie sich auf der Webseite um; wenn Sie sich mit Privatkunden beschäftigen, gibt es viele Wege , dass wir uns persönlich kennenlernen. Seminare    Kontakt    Der grüne Adler


Kreative Ideen für ein erfrischend anderes Jahr

Zum Jahreswechsel kam Post eines befreundeten Schreiners. Er schickte mir seinen Neujahrs-Gruß mit obiger Überschrift.  Zu lesen gab es 52 Ideen unter dem Motto „Dieses Jahr könnte ich doch mal…“ Hier sind meine Favoriten, die ich in den letzten Jahren zum Teil selber erfolgreich ausprobiert habe und nun Ihnen weitergebe:

  • Die Komfortzone verlassen
  • Kraniche und andere Zugvögel grüßen
  • In die blaue Stunde eintauchen: raus in die Dämmerung
  • Den Wandel als Konstante akzeptieren
  • Den Kopf ausschalten
  • Grenzen setzen
  • Gute Vorsätze über Bord werfen
  • Flüchtlinge kennenlernen und ihnen in die Augen schauen
  • Eine Nachtwanderung bei Vollmond
  • Aus Prinzip dagegen sein
  • Die Tränen im Auge behalten
  • Milchschaum von Hand schlagen
  • Ohne Navi fahren und das eigene Navi im Kopf nutzen
  • In der Hängematte schlafen, irgendwo auf einer Obstbaum-Wiese
  • Unter dem Sternenhimmel schlafen, am besten bei Neumond
  • Jemandem das Du anbieten
  • Wörter vor dem Aussterben bewahren
  • Einen Baum zum Freund machen
  • Ein großes Feuer anzünden
  • Wolken beobachten

Viele Sprechen von Entschleunigung. Die eine und andere Idee trägt sicher dazu bei. Viel Spaß!


Interessenten und Kunden führen: Wie geht das?

Letzte Woche hatten die Teilnehmer  in meinem Seminar „Produktivitätskiller bei Privataufträgen erkennen und ausschalten“ einen Aha-Effekt: Sie können Interessenten und Kunden durch den Akquisitions- und Baustellenprozess aktiv führen. Es kamen Bilder vom Angler und Fisch, verbunden mit der Frage, wer wen an der Angel hat? In Bezug auf den Kunden war allen schnell klar: Sie sollen Ihren Kunden führen! Wo gibt es dafür Ansatzpunkte?

  • Terminbestätigung für das persönliche Erstgespräch mit Angabe des Zeitrahmens und den Teilnehmern. Dazu ein Überblick, welche Schritte bei Ihnen in der Akquisition üblich sind.
  • Vorbereiten des Interessenten auf das Erstgespräch durch „Hausaufgaben“: ein kleiner Fragebogen und eine Collage aus Gartenbildern, die ihm besonders gefallen und die seine Wünsche wiederspiegeln.
  • Klare Zeitvereinbarung und Zielsetzung für Gespräche mit dem Kunden, z.B. für das Erstgespräch oder das Baustellengespräch.
  • Immer klar machen: Für Sie ist ein Gespräch Arbeitszeit, für den Privatkunden ist es in der Regel Freizeit. Einige Unternehmen trauen sich inzwischen, Gespräche mit 60 bis 70 € peo Stunde zu berechnen.
  • Materialfestlegung: Der häufig eingesetzte Satz „Das klären wir dann noch“ führt dazu, dass die Materialauswahl oft zu spät stattfindet. Hilfreich ist ein klares Zeitfenster, in dem das Material vom Kunden ausgewählt sein muss, damit es rechtzeitig geliefert werden kann.

Sie können leicht erkennen, dass es an vielen Stellen gute Möglichkeiten gibt, Interessenten und Kunden zu führen. Entscheidend ist, wie klar werden diese Punkte kommuniziert und tatsächlich auch umgesetzt. Auf jeden Fall führen sie gut umgesetzt zu mehr Klarheit zwischen dem Unternehmen und dem Kunden und bewirken ein besseres Ergebnis.


Mitarbeiter: Wahrnehmung und Wirklichkeit

Gerade saß ich mit einigen Unternehmern zusammen und es ging um das Thema Mitarbeiter. Schon hörte ich einige Glaubenssätze, die das Finden und Binden von Mitarbeitern erschweren:

  • „Gute Mitarbeiter machen sich doch irgendwann selbständig! Soll ich wirklich in sie investieren?“
  • „Die heutigen Mitarbeiter wollen viel Geld und viel Freizeit.“
  • „Gute Mitarbeiter sind gar nicht mehr zu bekommen.“

Interessant ist aber: Von einigen Unternehmern höre ich genau das Gegenteil dieser Aussagen. Was ist nun richtig?

Meine Erfahrung aus der Beratung verschiedenster Unternehmen ist: Mit Glaubenssätzen baut sich jeder seine eigene Welt auf. Hier gilt: „Verändere Deine Glaubenssätze und Du veränderst Deine Realität und die Realität Deines Unternehmens“.

Tatsächlich gibt es tolle Beispiele, wie die oben genannten Sätze umgekehrt lauten können:

  • „Gute Mitarbeiter wollen in guten Unternehmen arbeiten.“
  • „Es gibt immer wieder gute Mitarbeiter, die ein hohes fachliches Interesse und Können mitbringen.“
  • „Neben Geld und Freizeit sind für Mitarbeiter auch Betriebsklima und fachliche Herausforderungen am Arbeitsplatz wichtig.“
  • „Gute Unternehmen finden gute Mitarbeiter.“

Letztens entwickelte ich mit einem Unternehmer seine Eckpunkte als „Attraktiver Arbeitgeber“. Sein Fazit war: „Es gibt  genügend gute Facharbeiter, um seinen Bedarf zu decken. Nur sind diese Facharbeiter im Moment in einem anderen Unternehmen gebunden.“ Also geht es darum, einen attraktiveren Arbeitsplatz anzubieten, als der Kollege.


Sinnvolle Glaubenssätze

Sehr effektiv ist es, mit Unternehmern und Bauleitern am Thema „Glaubenssätze“ zu arbeiten. Welche Glaubenssätze führen derzeit Ihre Hitliste in Bezug auf Privatkunden an?

  • „Privatkunden wissen nicht, was sie wollen!“
  • „Privatkunden vergleichen immer die Preise!“
  • „Privatkunden werden immer genauer und nörgeln immer mehr!“

Das mag tatsächlich auf einige Menschen zutreffen. Aber für andere gilt es eben gar nicht. Interessant wird es, wenn mehrere Unternehmer zusammensitzen und der eine den Kopf schüttelt im Sinne von: „Das kenne ich nicht“ und der andere beteuert, dass das bei jedem zweiten Kunden so sei. Wenn beide die Wahrheit sagen lautet die Frage:

Woher kommen diese Unterschiede?

In einem Seminar saß vor einigen Jahren ein Teilnehmer, der felsenfest davon überzeugt war, dass sich jeder Privatkunde 3 bis 5 Angebote einholt, bevor er seinen Auftrag an den günstigsten Anbieter vergibt. Er hatte alle Gründe, weshalb es so ist. Nach einiger Zeit sagte er nachdenklich: „Ja, ich kaufe doch auch so ein!“

Das war der Schlüssel: Sein Denken und Handeln begegnet ihm in seinem Arbeitsumfeld auf Schritt und Tritt. Und er hat damit ganz aktiv jene Kunden angesprochen, die ebenso denken und handeln. Die frohe Botschaft: Glaubenssätze lassen sich durch neue, bessere und erfolgreichere Sätze austauschen. Gerne unterstütze ich Sie dabei.